U-Turn - Kein Weg zurück * * Penn und Thornton sind die Highlights in Stone's brutalem, etwas trägem Psychotrip
 Über den Dächern von Nizza * * spannungstechnisch ist in dieser Hitchcock-Komödie nicht viel los, zumindest gefällt der sexuell orientierte Humor und das ungezwungene Treiben von Kelly und Grant
Über den Todespass * * ein solider Western mit schönen Aufnahmen und einer interessanten Heldenfigur
 Über uns das All * * an sich hat die Story um ein entdecktes Doppel- leben richtig Spannungspotenzial, Schomburg lässt dies aber ungenutzt und interessiert sich mehr für die psychischen Auswirkungen auf die Heldin und ihren Umgang mit der Entdeckung
 Überall ist es besser, wo wir nicht sind * * * in tristen Bildern erzählte die Odyssee über die Suche nach dem Glück
 Überfall der Ogalalla * * * Lang findet auch in seinem zweiten US-Western um den Bau einer Telegraphenlinie ganz eigene, grandiose Bilder(spektakulär: das Feuerinferno), in denen sich sein Held einem fesselnden Gewissenskonflikt stellen muss
 Die üblichen Verdächtigen * * * * * ungemein unterhaltender, toll besetzter Kultfilm, der dem Zuschauer am Ende frech die Zunge rausstreckt
 UHF - Sender mit beschränkter Hoffnung * * * die überdrehte und etwas unkoordinierte Komödie zieht die Film- und Fernsehlandschaft durch den Kakao und überzeugt dabei durch einen Haufen schräger Vögel und einem schier unendlichen Ideenreichtum
 Die Uhr ist abgelaufen * * konventionelle Westernkost für Zwischendurch
 Der Uhrmacher von St.Paul * * * fesselnd, Noiret spielt wunderbar
Uhrwerk Orange * * * * * schonungslose Gesellschaftskritik in schräger Optik, brutal und packend
 Das Ultimatum * * * in der BRD gedreht und mit vielen spannenden Sequenzen gespickt erstellt Aldrich ein gar nicht so abwegiges Szenario, welches eine heftige Anklage gegen die antidemokratische Haltung von US-Regierung und -Militär in Krisenzeiten  beinhaltet
Um Haaresbreite * * der kleine Noir ist nicht besonders spannend, sticht aber durch sein Konzept und einen guten Twist aus der Masse heraus
 Um Kopf und Kragen('57) * * ein kleiner, sympathischer Western, der sich mit seinen Figuren beschäftigt und bis zum Schluss interessant bleibt
 Umberto D. * * * De Sica begleitet hier einen älteren Herren im Nachkriegsrom bei seinem Kampf um seine Wohnung, seinen Hund und seinen Stolz, dabei geht das Geschehen gerade durch die Darstellung Battisti's zu Herzen
 Umleitung * * auch wenn die Prämisse etwas unglaubwürdig ausfällt, schafft es der kleine Noir-Thriller durch überraschende Wendungen das Spannungslevel hoch zu halten, das Ende kommt zwar etwas plötzlich, passt aber zum ruppigen Charme des Films
Un amor * * das Drama um eine Ménage à trois, die nach 30 Jahren neu entflammt, stellt sich vielen Fragen rund um die Liebe, unsympathische Darsteller und ein verwaschenes Ende mildern aber die Reflexion
Un homme qui crie * * das authentische Drama aus Afrika beobachtet zwar ganz präzise, weckt für seine Hauptfigur aber kaum Mitgefühl
Die unbarmherzigen Schwestern * * * intensive Gesellschafts- und Kirchenkritik, glaubwürdig und gut gespielt
 Das unbekannte Mädchen('16) * * * die Dardenne-Brüder wickeln ihr Schulddrama wie einen Krimi ab, durch die mitreißende Frauenfigur(eindrucksvoll: Haenel) und ihren kühnen Sinn für Realität ist die Spannung stets präsent
 Der Unbestechliche('14) * * * im stimmigen 70er-Jahre-Flair treffen die französischen Schauspielgrößen Dujardin und Lellouche in Marseille zur Zeit der "French Connection" aufeinander und auch wenn dem Untergrunddrama am Ende etwas die Luft ausgeht, bleibt er doch durch seinen kompromiss- und illusionslosen Schluss im Gedächtnis
 Die Unbestechlichen('76) * * * wirkt sehr authentisch und wissenswert ist das Thema ungemein
Der Unbeugsame('67) * * * * * besticht nicht wie viele Genrekollegen durch seine Härte, sondern durch das grandiose Spiel von Newman und Kennedy
Unbreakable('00) * * * * Shyamalan unterläuft nach "Sixth Sense" die Erwartungshaltung und inszeniert mit einem exzellenten Cast ein düsteres Superheldendrama für Erwachsene, bei dem natürlich auch nicht der fein eingefädelte Schlusstwist fehlen darf
 Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben * Kunstquark aus Thailand - ich probier's später nochmal...
Und dann der Regen * * das ambitionierte, vielseitige Drama um anhaltende Unterdrückung und persönliche Verantwortung bringt einen den Wasserkonflikt zwar ziemlich nahe, mitreißen tut er aber nicht
 Und dennoch leben sie * * * * * das Kriegsdrama schildert eindrucksvoll die Situation der Menschen im Kriegsitalien, was den Film aber ausmacht ist eine grandiose Loren, die hier wahrscheinlich ihre beste Leistung abliefert
...und Gerechtigkeit für alle * * * ein großartiger Pacino bringt uns den Alltag eins Anwalts etwas näher
...und immer lockt das Weib * * das reißerische Melodram mit einer bezaubernden BB behandelt das Freiheitsthema an sich ganz ordentlich, sodass das reaktionäre Ende einem Schlag ins Gesicht gleichkommt
 ...und jeder sucht sein Kätzchen * * * lebendig-charmantes Generations- und Stadtviertelportrait, das in seiner Darstellung von der Suche nach Liebe, Sinn und Glück sehr realistisch ausfällt
 Und morgen war Krieg * * * funktioniert als Zeitbild genauso gut wie als Drama
 Und täglich grüsst das Murmeltier * * * * herrlich komisch, mit einem gut aufgelegten Bill Murray
 Under Fire * * * hautnaher Journalistenalltag im Krieg, zeitlos und fesselnd
 Under Suspicion - Mörderisches Spiel * * * kommt net ganz an das Original ran, ist dafür aber großartig besetzt und gespielt
 Under the Silver Lake * * nach "It Follows" bricht Mitchell mit den Erwartungen und inszeniert einen lupenreinen Neo-Noir-Krimi, der mit seinen popkulturellen Anspielungen, dem nerdigen Humor, Verschwörungstheorien und dem orientierungslosen Helden zwar dicht am Zahn der Zeit ist, sich dabei jedoch zu viel Zeit lässt und am Ende mit der mauen Auflösung auch nicht entschädigen kann
 Under the Skin('13) * * Glazer ist ein etwas zäher, jedoch originell visualisierter SciFi-Kunstfilm gelungen, dem der Spagat zwischen Aliendrama und femininer Emanzipationsparabel allerdings nicht ganz gelingen will
 Underworld('03) * * * der actiongeladene Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren kommt mit viel Coolness und Atmosphäre
 Underworld: Evolution * * * führt den Erstling gekonnt mit dem Originalcast fort und wirkt optisch noch ausgereifter, allerdings schwächelt das Finale etwas
Underworld - Aufstand der Lykaner * * das Prequel erzählt nichts Neues und kann auch von den Effekten her nicht immer überzeugen, jedoch ist Nighy gewohnt gut und Mitra ein leckerer Beckinsale-Ersatz
Underworld: Awakening * * leider nimmt sich Teil 4 nicht eine Minute für die Story, alles wirkt abgehackt und oberflächlich - jedoch steckt in jeder dieser Minuten detailreiches 3D, an dem man sich einfach nicht satt sehen kann
 Die Unehelichen * * * Lamprecht begleitet in seinem bewegenden wie authentischen Sozialdrama elternlose Kinder zwischen Arbeit, Armut und Misshandlungen im Berliner Arbeitermilieu
 Die unendliche Geschichte * * * es ist vollkommen verständlich, warum das Fantasyabenteuer eine ganze Generation begeistert hat: die kindgerechte Story über die Kraft der Fantasie, die detailverliebte Ausstattung, die berühmte Titelmusik von Doldinger und die zum Teil auch heute noch beeindruckenden Spezialeffekte
 Die unerschütterliche Liebe der Suzanne * * * * das Lebensdrama bleibt durch die schwerwiegenden Ereignisse, die groben Zeitsprünge und vor allem durch das fabelhafte Ensemble stets packend und versprüht dabei berührende Menschlichkeit
 Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins * * * die sinnliche Romanverfilmung setzt seine Figuren in unsichere Zeiten aus, zu beobachten, wie sie unter den politischen Umständen und unter dem intensiven Einfluss von Liebe und Begierde ihr Dasein meistern, macht den eigentlichen Reiz aus
 Die Unerzogenen * * das Adoleszenzdrama beobachtet glaubhaft den Konflikt zwischen der verlorenen Hippie-Generation und der jetzigen, hätte jedoch etwas "unangenehmer" ausfallen können
 The Unforgiven('13) * * * wenn man nicht wüsste, dass es sich bei dem bildgewaltigen Eastern um ein Remake von Eastwood's "Erbarmungslos" handelt, würde man es kaum glauben, so geschickt transformiert Sang-il den Stoff ins 19. Jahrhundert Japans
 Der unglaubliche Burt Wonderstone * * * klar, die arroganter-Arsch-muss-sein-Herz-neu-entdecken-Story bietet keinerlei Überraschungen, aber allein Carell's Föhnfrisur, Buscemi's Gutmenschenfigur und Carrey's Criss-Angel-Imitation sorgen für genug Sympathien und Lacher für zwei Filme
 Union Pacific * * * das große Abenteuerepos von DeMille fällt plottechnisch zwar recht vorhersehbar aus, bietet aber jede Menge aufwändige Action, einen sympathischen Cast, dramatische Momente und verschmitzten Witz
 Unknow('06) * * der gut zusammengeklaute Thriller lässt Spannung aufkommen und nervt nicht allzu doll...
 Unknown Identity * man muss schon sehr eng mit Neeson und Berlin sein, um die hanebüchene, wenn auch unterhaltende Story zu schlucken
 Die Unmenschliche * * wirkt die Ausstattung noch recht ansprechend, weiß die krude Geschichte um Obsession, Eifersucht und Katharsis mit humanitären Überbau kaum zu überzeugen, auch wenn sie recht kurzweilig daher kommt
Ein (un)möglicher Härtefall * * zwar genretypisch, glänzt aber durch charismatische Darsteller und gute Ideen
Uns trennt das Leben * * die Suche nach dem Auslöser der Erkrankung ist recht interessant, allerdings drängen sich zuviele Figuren und Konflikte in die 90 Minuten
 The Unsaid - Lautlose Schreie * * solider Psychothriller, der leider erst zum Schluss mit den guten Pointen rauskommt
 Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen * * ganz nett, teilweise ziemlich unglaubwürdig - auf jeden Fall gibt's Besseres von Chabrol
 Unser Weg ist der beste * * * klug arrangiertes und fein von Dewaere und Bouchitey gespieltes Coming-Out-Drama von Claude Miller
 Unsere Kinder('12) * * * mit Hilfe eines begnadeten Casts schildert Lafosse subtil wie beklemmend, wie alltägliche Einschränkungen der Selbstbestimmung trotz finanziellen Aufschwungs in einer Katastrophe enden
 Unsere kleine Schwester * * auch hier beweist sich Koreeda als ein präziser Beobachter des Zwischenmenschlichen, kaum jemand macht sich sonst die Mühe, so feine Unstimmigkeiten in der familiären Harmonie überhaupt einzufangen - nur mit kleinen Konflikten beladen, portraitiert er hier geschwisterlichen Zusammenhalt
Unsere Welt war eine schöne Lüge * * das feinfühlige, filmtechnisch leider nicht ausgereifte Familiendrama stellt einen ehrlichen Gegensatz zu sämtlichen US-Dramen dar, die den "American Way of Life" huldigen
Der Unsichtbare('33) * * * Whale stattet sein Effektspektakel mit vielen kleinen Einfällen und garstigen Humor aus
Die Unsichtbare * * Wie weit muss man als Schauspieler gehen? Wo sind die Grenzen? - das Theaterdrama überzeugt durch starke Darsteller, enttäuscht jedoch durch die zaghafte Auflösung
Der unsichtbare Dritte * * * * * großes Kino - spannend, charmant und hervorragend besetzt
 Der unsichtbare Gast * * * obwohl Genrekenner wohl einiges schon früher durchschauen werden bleibt das Vexierspiel auch für diese spannend, nur das Ende hätte ruhig mal diabolischer ausfallen dürfen:-)
 Unter Beobachtung * * Hall unnd Bana spielen leider ohne Erfolg gegen die Unnahbarkeit ihrer Figuren an, die sich allerdings gut mit dem realistisch-unterkühlten Szenario vereinbaren lässt, welches Crowley entwirft
Unter dem Sand('00) * * * das sehr ruhig angelegte Drama um Verlust und Trauer ist ganz auf die großartige Charlotte Rampling zugeschnitten
 Unter dem Sand('15) * * spannend wird die dänisch-deutsche Produktion allein schon durch die atemberaubenden Entschärfungsszenen, leider wird das Figurenpotenzial nicht ausgelotet und dass dem Sergeant nur allzu stark das Herz erweicht, lässt dann auch die Intensität schwinden
 Unter dem Vulkan * * * * das drastische Säuferdrama unter der stechenden Sonne Mexikos schaut tief in die Seele eines gefallenen Konsuls, der grandios von Finney verkörpert wird
 Unter den Brücken * * * die ungewöhnliche, jedoch sehr schöne ménage à trois weckt Empathie und versprüht einen Hauch Poesie
 Unter der Laterne * * Sozialfilmer Lamprecht widmet sich hier etwas langatmig dem Abstieg eines Mädchens, der aus Zufällen und Missverständnissen gepflastert ist
 Unter der Sonne Australiens * * * * subtiles Familiendrama, welches trotz immenser Tragik nicht in Sentimentalitäten verfällt und mit herausragenden Darstellern und aparten Bildern überzeugt
 Unter falschem Verdacht('47) * * Clouzot's Krimi überzeugt weder durch den spannungsarmen Krimiplot noch durch das Beziehungsdrama, da die Liebenden recht unsympathisch gezeichnet werden - allein Jouvet als kauziger Kommissar sorgt für Unterhaltung
Unter Geheimbefehl * * Kazan's nüchterner Thriller bekommt durch Widmark's kraftvolles Spiel etwas Leben eingehaucht
 Unter Piratenflagge * * * tolles Piratenabenteuer mit großem Finale und einem gut aufgelegten Errol Flynn
 Unter Kontrolle * * zynische Unterhaltung, die überrascht, aber auch etwas außer Kontrolle gerät...
 Die unteren Zehntausend * * das charmant-sentimentale Großstadtmärchen kommt zwar ohne Aussage, aber dafür mit Witz
 Der Untergang (Extended Version) * * * wissenswert und überzeugend gespielt - authentischer Blick auf die letzten Tage Hitlers und Berlins vor der Befreiung
Der Untergang des amerikanischen Imperiums * * * französisch-lockere, zynisch-anmutende Komödie um Sex und moralischen Verfall
 Unterm Birnbaum('19) * * diese Verfilmung holt Fontane's berühmte Novelle in die Gegenwart und ist ansprechend in Szene gesetzt, was den Mangel an inhaltlicher Originalität aber nicht ganz ausgleicht
 Unternehmen Capricorn * * der kritische Medienthriller hat viel Spannung und stets ein Augenzwinkern intus, baut im letzten Drittel aber stark ab
 Der Untertan * * * gekonnt inszenierte Satire auf das Deutschsein - köstlich wie bitter
 Unthinkable('10) * handelt die Moraldebatte recht plump ab und überrascht am Ende mit einem haarsträubenden Finale sowie einer billigenden Haltung gegenüber Folter
 Untold Story * * * * die Serienmörderstory nach einem wahren Fall wird kompromisslos mit nahezu unerträglichen Goreszenen aufgearbeitet, zur Kompensation wird ein Plot um eine dusslige Polizeieinheit eingefädelt, womit das Gesamtprodukt zusammen mit einem irren Anthony Wong äußerst bizarr ausfällt, aber auch sehr unterhaltsam
The Untouchables - Die Unbestechlichen * * * * * De Palma's Krimidrama fesselt auf Anhieb, ist spannend und hervorrangend besetzt
 Untraceable * Thriller nach Plan mit guten Absichten
Der Unverdächtige * * Curtiz schafft es leider nicht, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, liefert aber atmosphärische Bilder und einen herrlich perfiden Claude Rains
 Der unverhoffte Charme des Geldes * * * die Frage, wie man einen Haufen Geld ethisch gerecht verwendet rückt zwar etwas in den Hintergrund, spannend ist das unaufgeregt erzählte Heist-Movie dank der sympathisch-natürlichen Figuren aber durchweg
 Der Unverstandene * * * das durch seine natürlich wirkenden Kinderdarsteller berührende Vater-Sohn-Drama beschreibt, wie sehr Menschen von anderen abhängig sind und was passiert, wenn ihre Zuneigung nicht erwidert wird
 Unzertrennlich - Inseparable * * als Superheldenparodie getarnte Tragikomödie über einen verlorenen Großstädter der wieder zu sich selbst finden muss - halbgar, für Spacey-Fans
 Die Unzertrennlichen('88) * * Cronenberg über den ganz normalen Zwillingswahnsinn - unberechenbar, bizarr und durch den irren Irons auch irgendwie packend
Up! * * provokant, exzessiv, teils nervig
 Up in the Air('09) * * wieder einmal gelingt es Reitman scheinbar spielend, sozial- und wirtschaftskritische Themen mit Emotionen zu paaren, dass der Plot dabei etwas überraschungsarm und glatt daher kommt, lässt sich aufgrund der aparten Darstellerriege verkraften 
 Upgrade('18) * * * der australische Cyberthriller holt allein schon visuell einiges aus dem vergleichsweise geringem Budget heraus, die fesselnde, mit deftigen Splattereinlagen gespickte Story stellt dabei wichtige Fragen über den Umgang mit KI, ohne dabei den Unterhaltungswert für einen tieferen philosophischen Diskurs zu opfern
Uptown Girls * den Stern gibts für die beiden weiblichen Hauptdarsteller, die jeweils auf ihre eigene Art einfach süß sind
Das Urteil - Jeder ist käuflich * * die interessante Justizthematik dient leider nur als Aufhänger für einen ehr gewöhnlichen und teilweise vorhersehbaren Thrillerplot
 Das Urteil von Nürnberg * * * * * unterstützt von einem erstklassigen Cast geht Kramer der Schuld- und Gerechtigkeitsfrage nach, bleibt dabei neutral und überlässt das Antworten dem Zuschauer

 

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