Tabu('31) * * * Murnau erzählt in seinem letzten Film eine Liebesgeschichte in prägsamen Bildern und taucht dabei tief in die Welt einer entlegenen Kultur ein 
 Ein Tag('07) * * das existenzielle Familiendrama wird aus 3 Perspektiven erzählt, die tief in die Welt der Figuren eintauchen, diese bleiben allerdings allesamt unsympathisch
 Der Tag bricht an * * trotz dichter Milieuzeichnung und großen Schauspielleistungen missfällt dieser Vertreter des poetischen Realismus, da sich durch das nur schwer nachvollziehbare Handeln der Protagonisten kaum Empathie für diese entwickelt
 Tag der Gesetzlosen * * dank Ives und Ryan 'ne Sichtung wert, jedoch wird's gerade zum Ende hin recht platt
 Der Tag der Heuschrecke * * * Drama und heftige Hollywoodkritik in einem, etwas zäh, aber dafür spielt Sutherland einfach wundervoll
 Tag ohne Ende * * Mann schildert etwas eindimensional, aber authentisch und schnörkellos den Kriegsalltag, dazu liefern Ryan und Ray eine gute Show
Der Tag wird kommen('12) * genauso wie die absurd-witzigen Aktionen der Protagonisten zu nichts führen, bleibt auch diese zerfahrene Anarchokomödie von de Kervern und Delépine nahzu wirkungslos
Tage und Wolken * * die unsentimentale Studie über den sozialen Abstieg einer gut situierten Familie nimmt sich viel Zeit, wandelt letztendlich aber auf alten Pfaden
 Tagebuch einer Kammerzofe('64) * * bitterböse Satire auf's Großbürgertum - ganz unterhaltsam
Tagebuch einer Verlorenen * * Pabst's engagiertes Sozialdrama kann nie wirklich mitreißen, da er die an sich tragische Geschichte immer wieder mit ironischen oder heiteren Szenen auflockert
 Tagebuch eines Skandals * * * hervorragend gespieltes Psychodrama von beklemmender Intensität
Take Shelter * * * bedrückende Allegorie auf die (nicht nur) amerikanische Angst mit einem brillanten Shannon
Take This Waltz('11) * * Polley's Dramödie über die Sehnsucht nach Neuem gefällt durch ihren unkonventionellen Charme, der sich von den Figuren über die Dialoge bis zur Besetzung zieht
 Taking Sides - Der Fall Furtwängler * * * wissenswert, dialoglastig aber nie langweilig
Taking Woodstock * * die Geschichte einer inneren Befreiung verbindet Lee sehr passend mit einem unkritischen Blick auf die Entstehung und den Background des Festivals, der einen doch etwas wehmütig zurücklässt
 The Tale('18) * * * der innere Kampf um wahre und falsche Erinnerungen wurde selten so subtil und ausführlich thematisiert wie hier, dazu liefert Dern als verdrängendes Missbrauchsopfer eine ihrer besten Leistungen ab
 A Tale of Three Sisters * * * das an sich unaufgeregt erzählte, jedoch von dramatischen Spitzen geprägte Familiendrama schaut mit leiser Ironie auf das Leben in der kargen, abgelegenen Bergwelt Anatoliens und lässt einen dabei die bedrückende Enge spüren, aus der die Jüngeren zu entkommen suchen
 A Tale of Two Sisters * * der psychologische Horrorfilm besticht durch dichte Atmosphäre und aparte Bilder, mutiert aber zunehmend und allzu deutlich zur Geistergeschichte und verschafft einem erst durch die etwas unbefriedigende Auflösung ein wenig Klarheit
The Tall Man * * Laugier spielt in seinem weniger brutalen US-Debüt gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, stößt diesem aber auch mit einer morallastigen, nahzu kitschigen Auflösung vor dem Kopf
Tamara('05)   unglaublich einfallslos
Tampopo * * * Hier geht's um die Nudel! - charmant, witzig und nicht nur entlarvend gegenüber der japanischen Ess-Kultur
 Tango & Cash * * in Memory of Tom - wir haben alle unsere Jugendsünden^^
 Der Tangospieler * * nüchternes Portrait eines vom totalitären System Gebeutelten, welcher mit Gwisdek bestens besetzt ist
Tanz der Teufel * * * * absolut kultiger Splatterfun von Sam Raimi
Tanz der Teufel 2 * * * * technisch ausgereifter und noch witziger, dazu ist Campbell einfach köstlich
Tanz der toten Seelen * * * * * selten eine so eindringliche Atmosphäre gesehen wie in dieser B-Movie-Perle
Tanz der Vampire * * nicht immer komisch, ganz nett halt
 Tao Jie - Ein einfaches Leben * * die Annährung zwischen einem pflegebedürftigen Hausmädchen und dem Oberschichtler, welchen sie aufgezogen hat, ist herzerwärmend und von feinem Humor durchzogen
Tarantula('55) * * gut getrickstes, geradliniges B-Movie mit Leo G.Carroll
 Tartüff * * * Murnau inszeniert eine kleine, simple Lehrgeschichte, in dessen Mittelpunkt ein köstlicher Jannings als heuchlerischer Betrüger steht
Tarzan, der Affenmensch * * spektakulär in Szene gesetztes Dschungelabenteuer nach bekannter Story
 Die Taschendiebin * * * * * Park Chan-wook erreicht in dem sinnlichen wie zügellosen Erotikkrimidrama die erzählerische und inszenatorische Brillanz seines Meisterwerks "Oldboy", inklusive des rustikal-grotesken Charmes, der seinen Filmen den besonderen Reiz verleiht
Die Tätowierung * * * intensives Spiel voller Gewalt und Erotik
 Tatsächlich Liebe * * och ja, irgendwie genau das Richtige zu Weihnachten
Tattoo * * * Gutes aus Germanien, spannend und düster inszeniert
 Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach * * für Roy Andersson's triste Sicht auf die Welt brauch man schon einen sehr lakonischen Sinn für Humor und viel Ausdauer für die faszinierenden, aber unendlich langatmigen Szenen
 Die Taverne von Jamaika * * * Laughton hatte sichtlich Spaß an seiner Rolle und rettet so auch etwas Hitchcock's Kostümkrimi, der zwar einige Spannungspunkte und eine malerische Kulissen zu bieten hat, aber auch an Längen krankt
 Taxi Driver * * * * * mit Travis Bickle erschufen Scorsese, Schrader und De Niro eine Kultfigur, in der sich wie bei keiner anderen eine desillusionierte Gesellschaft wiederspiegelt, die ungeschönt-rauen NewYork-Bilder komplettieren diesen Eindruck
 Taxi Teheran * * * Panahi wirft einen ungezwungenen, witzigen Blick aus seinem Taxi auf die iranische Gesellschaft ohne dabei die alltäglichen wie politischen Sorgen außer Acht zu lassen
Team America: World Police * * * * die South Park Chaoten ziehen mal wieder alles durch den Kakao, gewohnt geschmackslos und irre komisch
 Tears of Kali * * guter, kleiner Schocker, wirkt leider etwas billig
Ted('12) * * ** MacFarlane presst den "FamilyGuy"-Humor und die popkulturellen Anspielungen zwar in ein konventionelles Komödienkorsett, kreiert mit Ted aber auch eine (perfekt animierte) Kultfigur, die da locker drüber steht
 Ted 2 * * * gelungene Fortsetzung des Erfolgsrezepts, zwar wieder ohne erhoffte Grenzüberschreitungen, aber mindestens genauso originell, komisch und versaut wie der Vorgänger
 Ted Bundy * hat 'nen kleinen "Ach so war das"-Effekt, sonst ehr mies
 Tempo('03) * maue Story, wirkt aufgesetzt, man sieht dem Film das TV-Budget zu sehr an
 Tenebre('82) * * * in Argento's Spätgiallo schmälert zwar mindestens ein grober Logikschnitzer das Vergnügen, allerdings tut das der visuellen Kraft, die in Verbindung mit dem Synthie-Score von Goblin den Zuschauer gefangen nimmt, keinen Abbruch
 Teorema * Pasolini gelingt hier ein zwar recht provokanter, aber eintönig erzählter und wenig nachhallender Angriff auf das Großbürgertum
 Tepepa * * der gehaltvolle Revolutionswestern lebt von seinen ambivalent gezeichneten Charakteren, die jedoch nicht verbergen können, dass es trotz Milian, Welles und Morricone an Schauwerten mangelt und das Besondere fehlt
Tequila Sunrise * * schön verschachtelter Thriller mit guter Besetzung, der aber nie richtig in Fahrt kommt
Terminator * * * das Actionspektakel besticht durch eine wunderbar düstere Atmosphäre und Arnie's kultigen Auftritt
Territories('10) * nach einem aufrüttelnden Start weiß der Terrorstreifen nicht recht weiter, bringt dann noch einen dramaturgisch fragwürdigen Nebenplot ein, der aber ebenso im Sande verläuft wie das Ende
 Tesis * * * Amenábar spielt in seinem abgründigen Thriller gekonnt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers und thematisiert zugleich den Reiz des Menschen an Gewalt
 Tess * * * mitreißendes Frauenschicksal, Polanski hätte gar keine bessere Darstellerin finden können - Nastassja ist zum Schmelzen
 Das Testament des Dr. Mabuse('33) * * * * Lang gelingt eine packende Fortsetzung in beeindruckenden Bildern und zugleich eine kritische Anspielung auf das NS-Regime
 Teufel im Leib('47) * * * die inszenatorisch sehr ansprechende, tragische Liebesgeschichte mit unterschwelliger Militärkritik war damals ein Skandal und verhalf Gérard Philipe, wohl dank seiner ansteckenden Dynamik, zum Durchbruch
 Der Teufel ist eine Frau * * * ...und der Mann ein bedauernswerter Narr - Sternberg und Dietrich treffen hier das letzte Mal zusammen und liefern beide eine meisterhafte Arbeit um eine selbstzerstörerische Obsession ab
Der Teufel mit der weißen Weste * * * * * durch einen bestimmten Grad an Unklarheit ist Spannung bis zum Schluss garantiert, dazu ein brillantes Ende und Spitzendarsteller
Der Teufel von Rudow * och, es gibt durchaus schlechtere B-Movies, dieses hier weiß wenigstens, dass es eins ist...
 Der Teufelshauptmann * * der wehmütige Kavalleriewestern hebt sich durch die gelungene Fotografie und einen Wayne in Bestform von der Masse ab
Die Teufelsinsel('39) * * grobes B-Movie mit guten Absichten und großen Karloff
 Teufelskerle * * ...wohl ehr Heulsusen, allerdings mit Charme, Witz und fabelhaften Darstellern
 Teufelskreis Alpha * * blutiger, effektreicher Horrorthriller, dem nach einiger Zeit die Puste ausgeht
 Die Teuflischen * * * * * der detailreich inszenierte Psychothriller versteht es meisterlich mit dem Zuschauer zu spielen und lässt diesen nach einem genialen Finale atemlos zurück
Der Texaner * * Eastwood macht se alle platt - nicht sehr originell und etwas langatmig
 Texas Chainsaw Massacre - The Beginning * kaum Spannung, schwache Charaktere, so gut wie keine Atmosphäre, beschränkt sich nur auf die heftigen Effekte
Texas Story * * kleine, skurrile Familiengeschichte über sterbende Traditionen, das Erwachsenwerden mit ihnen und den Wert von familiären Zusammenhalt
 Thank you for smoking * * * * herrlich schwarz und schonungslos, Aaron Eckhart gefällt
 Theater des Grauens * die originelle Grundidee verliert nach 'ner Weile ihren Reiz
 Thelma('17) * * * Trier erzählt über die Entdeckung der eigenen Sexualität und der damit ausgelösten Befreiung von einer christlich geprägten Erziehung, dabei verkommt der übernatürliche Anstrich nie zum Selbstzweck und bietet nebenbei noch außergewöhnliche Bilder
Thelma & Louise * * * Scott findet für sein Roadmovie schöne, kraftvolle Bilder und besticht durch einen großartigen Cast
 Them('06) * * kleiner, gemeiner Terrorflick, der "The Strangers" auf jeden Fall vorzuziehen ist
 Themroc * die AnarchoKomödie ist anfangs noch interessant, entwickelt sich dann aber kaum weiter und verläuft grunzend im Sande...
 There Is No Evil * * * das iranische Episodendrama schaut aus der ungewöhnlichen Perspektive des Henkers auf die Todesstrafe und macht so die fatalen und langwierigen Kreise sichtbar, die das ganze System nach sich zieht
There Will Be Blood * * das düstere Charakterdrama ist zwar recht ästhetisch und gut gespielt, lässt einen letztendlich aber kalt
 These Final Hours * * * die sonnendurchfluteten Bilder stehen im wundervollen Kontrast zur desolaten Endzeitatmosphäre, in der sich unser Held kurz vorm Weltuntergang vom Ignoranten zum Menschenfreund wandelt, was natürlich einen konstruierten Beigeschmack aufweist, aber aufgrund der Ausnahmesituation(wer weiß schon, was wir tuen würden) und des intensiven Spiels Phillips absolut glaubwürdig erscheint
They - Sie kommen * ....hoffentlich nicht wieder;-)
Thief - Der Einzelgänger * * * absolut fesselnd, starke Darstellung von James Caan und Robert Prosky
 Things We Lost in the Fire * * * * das eindringliche Drama bleibt stets authentisch, hält sich angenehm zurück und lässt seine Darsteller machen - del Toro spielt umwerfend
Thirteen Days * * * Geschichtsstunde in spannender Thriller-Verpackung
 This Boy's Life * * um eine schwere Kindheit, DiCaprio als Rotzgöre und De Niro als "strenger" Stiefvater passen perfekt
 This is England * * * * Meadows widmet sich einer sehr interessanten Ära der englischen Geschichte, bricht dabei (fast) alle Klischees und geht mit puren Realismus vor
This is Spinal Tap * * * Reiner's Mockumentary zieht mit herrlichen Einfällen die PseudoHärte der Heavy-Metal-Szene und das allgemeine Rockstarleben ironisch durch den Kakao
Thomas Crown ist nicht zu fassen * * etwas langatmig und vorhersehbar, McQueen ist aber die Coolness in Person
 Die Thomas Crown Affäre * * steht dem Original in nichts nach, steuert aber auch nichts Neues dazu...
 Three Billboards Outside Ebbing, Missouri * * * * McDonagh's Dramödie über die Wut einer trauernden Mutter besticht nicht nur durch seinen grandiosen Cast, sondern vor allem durch das subtile, schwarzhumorige wie wendungsreiche Drehbuch, welches zugleich den Nebenfiguren genug Raum lässt, um die eigenen Konflikte glaubhaft zu projizieren
 Three Burials * * moderner Western um Schuld, Sühne und Vergebung - lakonisch, mit 'ner Prise Humor und gut aufgelegten Darstellern
 Three Extremes * * * drei kleine, aber geniale Horrorfilmchen, die alle auf ihre eigene Weise schockieren
Three Kings * * * Russell hat gute Ideen und setzt auf kraftvolle Bilder, jedoch mangelt es seiner Kriegssatire an Tiefgründigkeit
 Thumbsucker * * kleines Adoleszenz/Selbstfindungsfilmchen mit einfacher Botschaft und guter Besetzung
Thursday * * bietet ein paar gute Gags und deftige Einlagen, hebt sich aber nicht großartig vom Genrerest ab
THX 1138 * * * * ästhetischer Mix aus "Zukunfts"vision und Lovestory
 Tiefe Furchen * * ein, bis auf das dramatische Finale, authentischer, politisch-sozialer Blick auf die Verhältnisse im deutschen Dorfleben in den Nachkriegsjahren
Das tiefe Tal * * das vor Naturkulisse gedrehte Melodram kann mit Lupino und Clark überzeugen, was das Ende leider nicht tut
Tierra * * das skurrile Liebesdrama berührt, ist nah am Kitsch, aber nicht dumm und macht es sich am Ende etwas zu einfach
Der Tiger * * * der spannend konstruierte Noir gibt sein As vielleicht etwas zu früh aus der Hand und ist leider auch nicht immer ganz logisch
 Tiger Girl * * * sicherlich hätte die rasante AnarchoAction etwas mehr Struktur und Substanz vertragen, aber so frisches impulsives Kino aus Deutschland gibt's nicht alle Tage!!
 Tiger Hai * * Robinson als raubeiniger Kapitän sowie der realistische Einblick in den harten Fischeralltag gefallen, das Gefühlsgedusele ehr weniger
 Der Tiger und der Schnee * zu viel Benigni, zu viel Oberfläche, zu viel Kitsch - zu wenig Sympathie, zu wenig Braschi, zu wenig Witz
 Tiger & Dragon * * * Ang Lee's KampfKunstEpos greift universelle Themen auf, bietet faszinierende Bilder und großartige Darsteller
 Der Tiger von Eschnapur('59) * * der erste Teil des bunten, prächtig ausgestatteten Abenteuermelodrams hat durchaus seinen Unterhaltungswert, auch wenn die Klasse eines Langs nicht unbedingt sichtbar wird
Der Tiger von New York * * noch ist nicht viel zu merken vom Genie des Regisseurs, das ändert sich jedoch schon in seinem darauf folgenden Werk
Tigerland * * * intensives Antikriegsdrama mit starken Darstellern
 Timbuktu('14) * * * der lakonische Blick auf das Leben in einer Stadt die vom IS besetzt ist gefällt vor allem durch seine unaufgeregte Authentizität und seinen Sinn für Poesie
 Timecrimes('07) * * * * mit viel Ironie, einer gut durchdachten Story und einem wunderbaren Hauptdarsteller weiß der Debütfilm dem Zeitreisegenre einige neue Aspekte abzugewinnen
 Tin Men * * weniger eine Zeitgeistkomödie als vielmehr eine zeitlose, wenn auch etwas zahme Satire auf das VertreterBusiness
 To die for * * eine etwas schleppende Mediensatire, die aber durch ihre Bösartigkeit einiges wieder gut macht
To Rome with Love * * * so skurril war schon lange kein Allen mehr, auch so erinnern die einzelnen Episoden ehr an frühere Werke des New Yorkers, der in Zukunft hoffentlich wieder Draeger ranlässt
To the Wonder * * * in dem typisch assoziativ erzählten Drama über die Vergänglichkeit der Liebe beweist Malick abermals, dass er es meisterhaft versteht, Gefühle und Stimmungen allein durch Bilder auszudrücken
 Eine Tochter * * * authentisch, deprimierend und immer ganz nah an den Figuren
 Die Tochter des Brunnenbauers('40) * * * hier liegen Drama und Komödie dicht an dicht und in Verbindung mit den pointierten Dialogen und der spielfreudigen Besetzung vergehen die zweieinhalb Stunden wie im Nu
Tod auf dem Nil * * Ustinov's erster Poirot: nicht ohne Längen, aber mit Überraschungen und Starbesetzung
Der Tod des Herrn Lazarescu * * * * Puiu lässt durch die nüchterne Beobachtung von Herrn Lazarescu's Odyssee durch die Krankenhäuser eine Kälte entstehen, die erst für Mitgefühl und dann auch für feine Spannung sorgt
 Tod eines Handlungsreisenden('85) * * * * gefühlsbetontes Drama um einen vom amerikanischen Traum geblendeten Mann - aber eigentlich eine mitreißende HoffmanShow, die von Schlöndorff's "Bühnenkniff" noch begünstigt wird
 Tod im Spiegel * * Petersen's US-Debüt ist ein waschechtes, wenn auch technisch hochwertiges B-Movie, das Filmkenner leider viel zu schnell durchschauen werden
 Tod in Venedig * * * sinnliches Portrait eines Künstlers, der seiner eigenen Obsession erliegt - großartig von Bogarde gespielt
 Der Tod kennt keine Wiederkehr * * * Altman nimmt Chandler's Krimivorlage um mit dem Hardboiled-Charakter und der konzentrierten Erzählweise des Genres zu brechen, seine locker-lustige Demontage, die Sterling Hayden noch einen köstlichen Auftritt beschert, findet im unmoralischen Ende seinen Höhepunkt
 Der Tod kommt zweimal * * die Hommage an Hitchcock ist gelungen, der Story clever verwoben, die Inszenierung erschreckend langatmig und die Darsteller gnadenlos unsympathisch
Der Tod ritt dienstags * * * auch wenn Valerii nicht die Atmosphäre anderer Italowestern erreicht, fesselt seine klug erzählte Geschichte dennoch und bietet zum Finale einen Leckerbissen von Showdown
 Der Tod steht dir gut * * ziemlich überdrehter Kommentar zum Schönheitswahn
 Der Tod und das Mädchen * * * * * nervenzerreißend spannend, tiefgründig und grandios gespielt
Der Tod zählt keine Dollar * * der Italowestern unterhält durch saftige Action und unfreiwillige Komik, hat dabei sogar noch einen kleinen Twist parat
Todesangst bei jeder Dämmerung * * die Story ist teilweise etwas unglaubwürdig, dafür überzeugen Cagney und Raft umso mehr
 Die Todesfaust des Cheng Li * trotz Lee nur mittelmäßige Fights, dazu eine wirklich lächerliche Story
Die Todeskarten des Dr. Schreck * * irgendwo zwischen guten, handgemachten Horror und totalen Trash - unterhalten tut's auf jeden Fall
 Todesmelodie * * * Leone vereint in seinem spektakulären Abenteuer wieder wunderbare Figuren mit einer originellen Story und 'nem guten Schuss Ironie und Tragik
 Todesparty 2   das einzig Erwähnenswerte ist der Auftritt von Brad Pitt
Todesrennen * * * hinter dem dämlichen dt.Titel verbirgt sich ein überzeugendes Portrait der desillusionierten Jugend Irlands
 Todesstille * der Hochseethriller weiß von Anfang an nicht zu überzeugen, Spannung taucht nur selten auf und das Ende bestimmt den endgültigen Untergang
Todestanz eines Killers * * * der klug konstruierte Agententhriller sorgt immer wieder für Spannung, bietet kernige Dialoge und eine reizend in Szene gesetzte Farrow
Todeszug nach Yuma * * * Crowe's plötzlicher Sinneswandel geht mir schon auf'n Sack, ansonsten ein sehr spannender, schön schmutziger Western mit ironischen Zügen
 Todfeinde('68) * * * klassische Whodunit-Story im Westerngewand, mit Mitchum und Martin bestens besetzt und dazu voller sexueller Anspielungen
 Todfreunde * * die guten Darsteller retten den etwas kraftlosen Psychothriller à la "Faust"
Tödliche Entscheidung * * * * das gut durchdachte Drehbuch und die grandiosen Darsteller sorgen für ein intelligentes wie packendes Psychodrama
Tödliche Fragen * * Lumet's realistischer Polizeithriller erinnert etwas an "Serpico", kommt sogar ausgefeilter, jedoch nicht bedeutsamer daher
Tödliche Gedanken('91) * Rudolph ist so mit seiner plumpen Manipulation des Zuschauers beschäftigt, dass er ganz vergessen hat, Figuren zu gestalten und seine Story zu entwirren
Tödliche Versprechen * * * * Cronenberg schafft schon wie in "HoV" ein hartes, geradliniges und düsteres Gangsterdrama und trumpft mit einer Top-Besetzung
Tödliches Kommando * * * Bigelow wirft einen authentischen Blick auf den Alltag eines Bombenräum-Kommandos, bleibt nah an den Figuren und sorgt für geballte Situationsspannung
Tödliches Schweigen('96) * * unstimmiges Familien- und Gesellschaftsdrama mit immerhin glaubwürdigen Darstellern
Tödliches Vertrauen('01) * * Durchschnittsthriller, etwas vorhersehbar
 Todsünde('45) * * * in Stahl's Noir-Melodram, in dem menschliche Abgründe auf eine übertrieben bunte Farbpalette treffen, liefert Tierney als eifersüchtige Psychopathin eine ihrer besten Leistungen ab, etwas Spannung entsteht durch die rückblickende Erzählform, obwohl das Hauptaugenmerk auf die Gefühlswelt der Figuren gerichtet ist
Todsünde('08) * irgendwie dachte ich an ein Kammerspiel mit Waltz, der hat aber nur 'ne Spielzeit von ca. 10 Minuten, stattdessen gibt's einen nahzu spannungslosen Plot, eine giftige Potthoff und religiöse Phrasen
Tokyo Gore Police * * * Der Titel verspricht nicht zu viel:-)
 Tokyo Sonata * * präziser, ruhiger Blick auf die moderne japanische Familie und eine universelle Mahnung, die Kommunikation in dieser zu wahren
Tokyo Zombie * * trashig, mit einigen gelungenen Sachen, jedoch nicht durchgehend unterhaltend
 Tollkühne Flieger * * * Hill's spektakulär gefilmtes Fliegerabenteuer über die passionierten Luftpioniere der 20er Jahre findet den richtigen Grad zwischen Komik, Drama und Action
 Tommaso und der Tanz der Geister * * * * das selbstreferenzielle Portrait eines Mannes, der um seine Familie und gegen seine Dämonen kämpft, setzt Ferrara mit seinem Alter Ego Willem Dafoe im natürlich fotografierten Rom berührend-ehrlich in Szene
 Toni Erdmann * * * * Ade entlarvt auf eine subtil-komische Weise den opportunistischen Verhaltenskodex im Managmentwesen und dessen Karriereborniertheit, welcher zwangsweise zur Einsamkeit führt, unterstützt wird sie von zwei Schauspielgrößen, die ihren Figuren höchste Authentizität verleihen
Tootsie * * kann auch dieser Travestie-Komödie, trotz eines gut agierenden Hoffmans, nicht viel abgewinnen....
 Top Gun * spannende Luftkämpfe in einer äußerst klischeereichen, vorhersehbaren Story
 Topas * * hätte gut werden können, aber gerade das Ende versaut einem alles
Topkapi * * Dassin beweist hier weniger komödiantisches Talent, als vielmehr das, einen atemberaubenden Coup zu inszenieren
 Tore tanzt * * * beklemmendes wie radikales Passionsdrama, das den Zuschauer selbst die Wertung über den Sinn von religiösen Fanatismus überlässt
Total Recall('90) * * * Verhoeven setzt Dick's Kurzgeschichte trashig bis effektvoll in Szene, inhaltlich wäre aber durchaus mehr drin gewesen
 Eine total, total verrückte Welt * * 2 1/2 Stunden gute Unterhaltung: nicht mehr - nicht weniger
 Töte Amigo * * * stimmungsvoller Revolutionswestern mit Kopf und einem sympathischen Volonté, der von einem moralischen Konflikt in den nächsten steuert
 Töte Django * ein wirrer, sehr brutaler Italowestern, in dem Milián scheinbar völlig planlos durch die Story um ein paar Selbstjustiz übende Gutbürger holpert
Die Tote aus dem Sumpf * * ein herrlich-sarkastischer Thornton macht Lust auf mehr, leider schwächelt der Film ab der Hälfte
Tote schlafen fest * * * wirre Story, tolle Atmosphäre, großartiger Bogey
 Tote tragen keine Karos * * manche Sachen zieh'n - andere nicht, aber schönes Wiedersehen mit den Stars aus der Zeit
 Die toten Augen des Dr. Dracula * * Bava's Gruselklassiker ist vor allem durch seine schaurige Optik sehenswert, während die Story und die mäßigen Darsteller nicht gerade zur Spannung beitragen
Die Totenliste * * Huston's stargespickter Krimispaß wird eigentlich erst durch das "Masken-Raten" interessant
 Das Totenschiff * * * das packende wie bildstarke Abenteuerdrama beschreibt recht realistisch die beschwerliche Reise eines jungen Seemanns und beschwört dabei eine Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit herauf, die ans Mark geht
Toter Mann * * * der Petzold's Psychothriller zeichnet sich durch andauernde Spannung und das subtile Spiel der Darsteller aus
Ein Toter spielt Klavier * * * Holt spielt geschickt mit der Erwartungshaltung des Zuschauers und holt am Ende zum Schlag aus, dazu macht er mit Hilfe einer großartigen Strasberg die klaustrophobische Stimmung der Heldin spürbar
 Der Totmacher * * die Haarmann-Studie ist wissenswert und Georges Spiel auf jeden Fall sehenswert - nur gibt es keinen Unterhaltungswert
 A Touch of Sin * * die in kunstvolle wie brutale Bilder getauchten Episoden bilden eine Art Gesellschaftsanalyse, die deutlich vor den Auswirkungen des Kapitalismus in China warnt, aber letztendlich nur in der ersten Geschichte wirklich zu überzeugen vermag
 The Tournament('09) * * feinste Splatteraction, leider mangelt es an Story, Witz und originellen Einfällen
 The Town('10) * * das gut besetzte HeistMovie bietet keine Überraschungen, ist aber ordentlich inszeniert und in Milieuzeichnung und Action um Realismus bemüht
 Trade - Willkommen in Amerika * * der Weg des Menschenhandels von der Entführung bis zum Verkauf - gerade zum Ende hin ziemlich platt, dennoch packend und aufklärend
 Traffic * * * das Thema Drogen von allen Seiten betrachtet, toll gespielt, teilweise aber etwas nüchtern
Training Day * * * * * spannend und sehr gut in Szene gesetzt - Hawke als ehrlicher Cop ist gut, aber Washington als korrupter Bulle grandios
Trainspotting * * * * * mit dem hautnahen Junkietrip legt Boyle seine bisher stärkste Leistung hin, hat komische sowie schockierende Momente und einen wundervollen Score parat
T2 Trainspotting * * * Boyle schafft es tatsächlich, mit dem alten Cast das "Lust for Life"-Feeling wieder aufleben zu lassen, dabei bleibt er den Figuren nicht nur treu, sondern entwickelt sie auch schlüssig weiter, der bestechend garstige Humor und der an den ersten Teil anknüpfende Score tun ihr Übriges
Traitor('08) * * * der US-Thriller zeigt ein differenziertes Bild der Terroristen und baut dabei geschickt Spannung auf, dazu erweist sich Cheadle als Idealbesetzung
Trance('13) * * * Boyle spinnt mit visueller Virtuosität ein undurchsichtiges Netz aus Realität, Traum, Erinnerung und Einbildung, das beim finalen Entfädeln vollkommen aufgeht
 Tränen der Sonne * bei diesem heroischen, unglaubwürdigen, einfallslosen Standard-Quark kommen nicht nur der Sonne die Tränen...
 Transit('18) * * * Petzold holt die Figuren aus Seghers' tragischen Roman ins gegenwärtige Marseille und sensibilisiert somit unseren Blick auf die Flüchtlinge von heute
The Transporter * * Action und gut...
 Transsiberian * * der atmosphärische Thriller leidet unter kleinen Schönheitsfehlern wie unnötige Rückblenden oder das typisch irrationale Handeln der Figuren in Extremsituationen
Traum ohne Ende('45) * * schade, neben zwei gelungenen Episoden und der passenden Rahmhandlung bietet der Klassiker leider zu wenig(die komödiantische Story geht gar nicht), X-Factor-Fans sollten aber mal reinschau'n
 Die Träumer * * die Ménage à trois wird zwar nicht in die Kinogeschichte eingehen, ist aber eine schöne Hommage an diese
Die Träumerin * * * der Film um eine verlorene Seele lässt die Nouvelle Vague auferleben, dazu ist Isild Le Besco eine wahre Entdeckung
(T)Raumschiff Surprise * ziemlich öde, jedoch dürften BullyFans ihren Spass haben
The Tree of Life('11) * * * * Malick liefert in seiner träumerisch-schönen Reise zig Gedankenansätze - mit denen jeder für sich klarkommen muss;-)
 Trespass * * solider Actionthriller mit HipHop-Besetzung
Triangle('09) * * zum Anfang noch recht interessant, trampelt Smith's dritter Versuch später nur auf der Stelle und führt die Story ohne große Überraschungen zu Ende
 The Tribe('14) * * * * das ukrainische "Stummfilm"-Experiment erfordert hohe Konzentration und durch langatmige Alltagsszenen auch viel Geduld, zieht den Zuschauer aber förmlich in seine bedrückend-stille Welt voller Pessimismus und Gewalt, in der die Aussicht auf Liebe den einzigen Hoffnungsschimmmer darstellt
Trick 'r Treat * * bietet neben den üblichen Klischees einen ansehnlichen Cast, eine gute Portion Ironie und die ein oder andere Überraschung
Tricks * * der neurotische Cage ist nicht unbedingt witzig, trägt aber sehr zur Sympathie des Films bei, der dazu ein überraschendes Ende parat hat
 Trilogie der Leidenschaften * * die ersten beiden Teile können einzeln nicht wirklich überzeugen, jedoch ist es faszinierend mit anzusehen, wie sich alles im Dritten zusammenfügt
Der Trinker('95) * * * die realistische Trinkerstudie nach Hans Fallada hätte mit Juhnke kaum besser besetzt werden können, sein Spiel verleiht dem TV-Drama die nötige Intensität
 Der Trip * * als Zeitdokument oder Lehrvideo nützlich
Tristana * * in trister Atmosphäre gehaltenes Drama um verwehrte Freiheit und destruktive Abhängigkeit mit Bunuel-typischen Motiven
Triumphbogen * * * Geld oder Liebe? Liebe oder Leben? - Paris, Bergman, Laughton, Boyer, Calhern und Calvados
Troja * * bildgewaltig, aber nicht fesselnd
 Tron * * * das Computerabenteuer weiß heute noch mit seinen Bildern zu begeistern, wenn auch auf eine charmant-trashige Art und Weise
Tron: Legacy * * von der Optik her das beste 3D-Projekt seit "Avatar", nur hört es damit denn auch schon auf...
Tropa de Elite * * * * neben der ganzen Aufklärung, Härte und Action macht der Film vor allem deutlich, wie aussichtslos ein Ende der Gewalt ist
Tropfen auf heiße Steine * * * intelligentes Kammerspiel mit hervorragenden Darstellern
Tropic Thunder * * als Hollywoodsatire und Kriegsfilmparodie nur teilweise gelungen, ansonsten der übliche StillerStuff...
Trouble in Mind * * der Love&Crime-Mix ist zwar ganz nett mit anzusehen, richtig mitreißen tut er aber nicht
Troubled Water * * * durch den Wechsel der Erzählperspektiven ist Unterhaltung garantiert und die starken Darsteller lassen über das plumpe Finale hinwegsehen
True Grit('10) * * * * das mit herrlichem Humor und tollen Darstellern gespickte Remake sucht nach wahrem Schneid, Brigdes und Steinfeld könnte man dabei ewig zuschauen
True Lies - Wahre Lügen * * Cameron lässt es ordentlich krachen, Curtis ist zum Dahinschmelzen und den einen oder anderen Lacher gibt's auch
 True North('06) * * * packendes, bitteres Sozialdrama über die Not armer Fischer und noch ärmerer Einwanderer, mit Mullan und Compston bestens besetzt
True Romance * * * * * die Lovestory à la Tarantino ist stilsicher von Scott umgesetzt und besticht durch herrliche Dialoge und einen fabelhaften Cast
Trügerische Stille('04) * * sperrig-ruhiges, aber auch schön bebildertes Bürgerkriegsdrama aus Sri Lanka
 Die Truman Show * * * * * gewaltige Medienkritik, dabei ständig zwischen Tragik und Komik, Carrey beweist, dass ihm auch ernstere Rollen liegen
 Trumbo('15) * * * der von Cranston exzellent dargestellte Drehbuchautor war der Bekannteste unter den Hollywood Ten, das sehr anschaulich erzählte BioPic konzentriert sich auf den entbehrungsreichen Kampf gegen die Kommunistenjäger, welcher viel Courage forderte und tief in das Private vordrang
 Tsotsi * * * zwar nicht umwerfend, aber stets glaubwürdig und mit einem guten Hauptdarsteller
 Tucker('88) * * Coppola meets Capra - rosarot, aber die Bilder stimmen und Bridges sorgt für 'ne gute Show
Tucker & Dale vs Evil * * die Grundidee ist gut, die Darsteller sympathisch, leider hält sich der Spassfaktor nicht bis zum Schluss
 Tully('18) * * * Reitman bringt dem Zuschauer den Alltag einer überforderten Mutter sehr nah, dabei beweist Theron wieder einmal, dass sie zu den besten Darstellerinnen ihrer Zeit gehört, der finale Twist wäre zwar nicht nötig gewesen, verleiht dem Ganzen aber auch eine besondere Note
The Turin Horse * * * * Schwarzweiß-Bilder mit Sogwirkung und niederschmetternde Musik für Ausdauernde
 Der Turm des Schweigens * * kleine Stummfilmtragödie mit großen Gefühlen
 Turning Tide('13) * * das Kammerspiel auf hoher See über ein auftauendes Raubein bietet durchgehende Spannung und authentisch wirkende Segelaction, nur das allzu plumpe HappyEnd stößt einem vor den Kopf
 Tusk('14) * * * auch in seiner bizarren Horrorkomödie stehen bei Smith die Figuren und ihre Beziehung zueinander im Mittelpunkt - auch wenn der irre Micheal Parks ihnen hier die Show stiehlt
 Tuyas Hochzeit * * das subtile Frauendrama bietet einen authentischen Einblick in den Alltag einer schwindenen Kultur
Twentynine Palms('03) * * * * ein verstörendes Stück Film, schön fotografiert, wobei man für die sperrige Erzählweise viel Geduld mitbringen sollte
 Two Hands * * * stimmige Gangstergroteske mit hervorragender Situationskomik
Two Lovers('08) * * * an sich erzählt Gray eine ganz simple Geschichte, die aber dank der grandiosen Darsteller, der dezenten Dramaturgie und ihrer Alltäglichkeit nur so vor Authentizität und Wahrhaftigkeit strotzt
Tyrannosaur * * * unverblümt-derbes Sozialdrama, welches einem die Verzweiflung der Figuren sehr nah bringt - dazu ist Mullan wohl die coolste Sau 2011;-)

 

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